Ein super Trainings- und Ernährungsplan, den besten Personal Trainer und hochwertige Supplements – und trotz alledem geht bei dir nichts weiter. Die beste Vorbereitung hilft nichts, wenn es bei deiner Motivation schon scheitert. 5 Tipps zur Motivation beim Sport sind hier aufgeführt. Diese könnten dir eventuell, bei Anwendung, weiterhelfen.

1: Formulieren und setzen von zielen

Erfolg beim Training oder der Ernährung hängt stark von einem konkreten und definierten Ziel ab. Ganz egal ob Anfänger oder fortgeschrittener Sportler. Wenn dir nicht bewusst ist WARUM du mehrmals in der Woche zum Training gehst oder dich im „Heimgym“ auspowerst, wirst du nach sehr kurzer Zeit die Lust am Abrackern verlieren. Hierfür gibt’s beim Traininglogbuch anfangs deine Seite für die Ziele, die du dir in den nächsten 42 Tagen vornimmst. Somit kannst du leicht nachvollziehen ob du nach dieser Zeit deine vorgebenen Ziele erreicht hast oder an deinem Trainingsplan feilen solltest. 6 Wochen Training ist überschaubar – 1 Woche Pause – Ziele neu definieren und ab geht’s zu den nächsten 42 Tagen.

2: fortschritte nachvollziehen

Trainingsfortschritte sind manchmal schwer wahrzunehmen. Wenn man täglich seine Leistungen dokumentiert, kommt es einem vor, dass nichts voran geht. Kleine Fortschritte sind in kurzer Zeit meist nicht messbar. Wenn du jedoch die Daten aus deinem (einem oder mehrere) Trainingslogbuch vergleichst, wirst du merken, dass bei richtiger Motivation und Ausdauer deine Fortschritte messbar werden.

3: Belohne dich selbst

Belohne dich selbst nach erfolgreicher Absolvierung der 42 Tage des Trainingslogbuches. Es kann ein riesiger Motivationsschub sein, nach einem sich selbst auferlegten Zieles, sich zu belohnen. Was für dich als Belohnung in Frage kommt entscheidest natürlich du. ( zb. Wochenendkurztrip, Kino, etc.) 

4: Bestrafe dich selbst

Sowohl Belohnung als auch Bestrafung kann motivieren. Sich selbst Druck aufzuerlegen kann dich zu Höchstleistungen treiben. Bei Nichteinhaltung deiner Pläne bestrafst du dich selbst. Du kannst das mit verschiedenen Dingen tun, die du gerne machst oder magst. Bei Vielen ist auch Geld ein treibender Faktor. Zum Beispiel: Gib deiner Freundin oder deinem Freund für die nächsten 6 Wochen zb €60.  Bei Einhaltung deiner Pläne bekommst du pro Woche €10 retour – hälst du dich nicht daran darf das Geld von deinem Freund/In behalten werden. €60 sind nicht viel? Erhöhe einfach auf €600. Damit könntest du dich nach erfolgreichen 6 Wochen ansprechend belohnen oder die Bestrafung tut richtig weh.

5: hinterfrage die Gründe – kein Training

Falls du das Training sausen lassen möchtest, setz dich hin und hinterfrage selbstständig den Grund dafür. Bei triftigen Gründen wirst du nicht lange überlegen doch meist ist es nur eine Ausrede um nicht aktiv werden zu müssen. Es ist zu warm, zu kalt, zu spät, zu früh, hab Hunger, will feiern, muss aufs Klo etc. Eine Stunde an seinen Zielen zu arbeiten wird doch wohl drinn sein.

Hier findest du 5 Ausreden nicht zu trainieren

Hier geht’s zu Teil 2  „5 Tipps zur Motivation beim Sport“ 

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