Ausreden sind schneller gefunden als die Motivation zu trainieren. Sehr viele kennen das und haben es auch schon angewendet.

Hier sind 5 gängige Ausreden aufgeführt warum du nicht trainierst:

1: Ich habe keine Zeit dafür

Die beliebteste Ausrede von allen. Doch warum wird „Zeit“ meist als Sündenbock hergenommen? Weil es einfach ist um nicht zu trainieren.

Um das zu ändern benötigt es im Prinzip nicht viel. Ändere deine Prioritäten im Leben und zweige 1 Stunde von anderen Aktivitäten ab. zb. Abends: anstatt dich von einem Film, den du schon 3x gesehen hast, berieseln zu lassen, schnall dir die Sportschuhe an und geh raus. Oder geh eine Stunde früher schlafen und hüpf 1 Stunde früher aus dem Bett. Eigentlich ganz einfach. Umsetzung ist meist schwieriger.

2: Beim Training geht nichts weiter

Du trainierst schon satte 3 Wochen und siehst noch nicht aus wie dein Idol? Beim Training geht einfach nichts weiter. Da kann ichs gleich lassen.

Hast du dich über die Biografie deines Idols schon schlau gemacht? Meist steckt hier eiserne Disziplin dahinter und das über Jahre hinweg. Gib dir Zeit um Resultate zu erzielen. Dokumentiere deine Fortschritte genau zb. mit dem Trainingslogbuch. Zieh es 6 wochen durch – mach eine Woche Pause – zieh es wieder 6 Wochen durch. Vergleiche deine Daten der 1. Woche mit den Daten der letzten Woche. War dein Fokus richtig wirst du erstaunt sein was du erreicht hast.

3: Erholung braucht man

Das ist vollkommen richtig. Ohne Erholungspause gibt es keine Leistungssteigerung. Dein Körper benötigt immer wieder Ruhephasen um wieder Leistungsfähiger zu sein.

Erholung muss aber nicht auf der Couch oder in einer Bar stattfinden. Du lässt das Training sausen um dich zu erholen – ok – geh in die Sauna, erkunde einen Wanderweg, geh zur Massage oder ins Schwimmbad. Bei Muskelkater hilft meist leichte Bewegung um diesen schneller zu beseitigen.

4: Erledige ich später

Was du heute kannst besorgen das verschiebe lieber auf morgen.

Aus morgen wird nächste Woche, nächstes Monat oder gar nächstes Jahr. Um wirklich effektiv zu sein solltest du unangenehme Dinge zuerst erledigen. Das kann man auf alle Situationen im Leben umlegen. Lege Prioritäten der zu erledigenden Tätigkeiten fest und arbeite diese von „das will ich auf gar keinen Fall heute machen“ zu „auf das freue ich mich schon“ ab. Du wirst feststellen, wenn du zu den angenehmen Dingen kommst fühlt man sich hervorragend.

5: Kein Geld fürs fitnessstudio

50-90€ pro Monat sind keine Seltenheit bei Fitnesstudioabos. Eine Menge Geld, wenn man knapp bei Kasse ist.

Es muss nicht das teuerste und trendigste Studio sein. Gibt auch Studios bei denen man schon unter €20 pro Monat trainieren kann. Vielleicht sind hier nicht die neuesten Geräte und kein Personaltrainer inbegriffen jedoch braucht man das unbedingt?

Wenn 20€ im Monat auch nicht drinn sind – kaufe dir ein Buch mit Calistenicübungen für zuhause. Dort kannst du nur in Unterhose deinen Körper stählen ohne viel Geld „aus dem Fenster geworfen“ zu haben.

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